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Anton in der Wiese bearb.

Hunde-Freunde

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Herzlich Willkommen

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Schön dass sie auf meiner Seite stöbern.
Alle Fotos und sind von mir und ich berichte von meinen eigenen Erlebnisse im Tierschutz.

Demirtas Türkei

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2002 machte ich mit einer Bekannten durch Zufall Urlaub in der Türkei. Die herrliche Landschaft, das Meer, alles war für mich unwichtig als ich das Leid der Strassentiere sah.
Am Strand verliebte ich mich in einen Strassenhund. Jeden Tag spielte ich mit Balou, so nannte ich ihn, und fütterte ihn. Am letzten Tag versprach ich ihn nach Deutschland zu holen. Der Abschied fiel mir schwer. So lautlos wie er gekommen ist, ist er wieder verschwunden.
 2003 kehrte ich wieder in die Türkei zurück und wollte Balou nach Deutschland holen. Den ganzen Tag lief ich mit meiner Freundin am Strand entlang und suchte ihn. Aber er war nicht mehr da.
Traurig machten wir uns auf dem Weg zum Tierheim.
Als ich vor dem grossen Eingangstor stand und die vielen Hundeschnauzen und traurige Augen hinter den Gittern sah, war es um mich geschehen.
Ab dieser Zeit kehrte ich immer wieder in die Türkei zurück. Oft bis zu zweimal im Jahr. Zuletzt war ich im Dezember 2015 bei Anja und ihren Strassentiere

 

Hinter Gittern -i
Emil m. Freunde am Zaun bearb
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Von nun an fuhr ich mehrmals im Jahr ehrenamtlich in die Türkei um den Strassentieren zu helfen. Diese niedlichen Geschöpfe haben sich in mein Herz gestohlen.
 Voll bepackt mit Boxen, die voll gestopft mit Decken waren, Futter, Medikamente usw. machte ich mich auf den Weg. 
Am Flughafen war es immer wieder aufregend, werde ich mit den ganzen Boxen und Übergepäck mitgenommen oder nicht?! Meistens konnte ich den Grund meiner Reise erklären und das Glück war auf meiner Seite, es war ja alles für die armen Strassentiere bestimmt.
Alles füs Tierheim b.
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Am nächsten Tag machten wir uns gleich auf den Weg. Wir verliessen Hotel und hielten an der Strasse einen Dolmus (Omnibus) auf. Nachdem wir im Dorf angekommen waren, ging es noch ca. 20 Minuten einen Berg hinauf.
Mama_bearb_
dOLMUS I
Hund u.Katze bearb
Hund liegt auf Strasse bearb.
Unterwegs trafen wir schon die ersten Vierbeiner, die uns freudig begrüssten. Unser Rucksack war stets voller Hundefutter und Leckerli. Viele der süssen Fellnasen sind sehr scheu und liessen sich nicht anfassen.
Problematisch war es bei den kranken und verletzten Hunden. Viele der verletzten Tiere konnten nicht eingefangen werden.
Demirtas Feb. 2008 187 bearb.
wilde Hunde bearb.
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Oft haben wir unterwegs verletzte, ausgesetzte, vergiftete und bis auf die Knochen abgemagerte Hunde mit ins Tierheim genommen. Das Elend der Strassentiere ist unbeschreiblich.

siehe auch: traurige Realität

Dürre eingeschläfert 2005
Mäuschen 3 bearb.
verstorbene Hunde 4
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Morgens fanden wir fast täglich Welpen in Kartons oder Plastiktaschen, Vierbeiner am Baum angebunden oder sterbende Hunde vor dem Eingangstor.

angebunden v. Tor bearb.
Welpen 15 2 Welpen bearb.
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Von früh bis zum Sonnenuntergang verbrachten wir täglich die ganze Zeit im Tierheim. Der Alltag im Tierheim ist sehr hart. Die Arbeit ging oft bis zur psychischen Erschöpfung. Nicht selten war es möglich die Tränen zurück zu halten. Wir verstanden teilweise die Welt nicht mehr. Warum können Menschen Tiere so quälen und solche Leid zu fügen. Unverständlich.
Es gab ständig kranke und verletzte Tiere, die versorgt werden mussten. Oft kam aber auch jede Hilfe zu spät.
Wenn es die Zeit zu liess gingen wir mit den Vierbeiner aus den verschiedenen Gehegen gassi.
Viele alte Tiere hatten hier bis zum Tod ihre Bleibe gefunden. Es machte mich traurig zu sehen wie einsam sie die letzten Jahre verbringen mussten. Viele von ihnen hatten nie eine Heimat oder die Liebe und Zuneigung eines Menschen erfahren. Es gab auch laufend Beissereien, die oft tödlich endeten.

Da nicht alle Hunde im Tierheim bleiben können, müssen die meisten Hunde wieder auf die Strasse. Die gesunden Hunde bringt das Personal nach der Kastration und der Impfung an seinen Fundort zurück.
 Damit diese Vierbeiner nach längerer Zeit noch erkannt werden, bekommen sie eine rote Ohrmarke. Ausserdem sind diese Hunde kastriert und geimpft.

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Grabsteine 1 bearb.
Grabstein 2 be

 

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2008 im Juli habe ich einen Gedenkstein für die Strassentiere aus Deutschland unter schwierigen Umständen mitgeschleppt und vor dem Tierheim eine Gedenkstätte für die Strassentiere errichtet.

Impressionen aus meiner Tierschutzarbeit

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bin so müde bearb.

 

 

Chiggo Bilder Internet
Dixi 2 bearb.
Eva 2 bearb. Demirtas Feb. 2008 272 bearb.
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Eingangsbereich 5

 

Gül 4 bearb.
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ich werde gestreichelt Katzen werden einesammelt
Kasration bearb. Strassenhunde fütern 2 bearb.
Zecken b
Türkei Auge bearb
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Sultan 3 bearb.
Brutus bekommt Infusionen
liege Auf Op-Tisch
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Beim Rückflug nahm ich süsse Vierbeiner mit nach Deutschland, die in ein neues Zuhause durften.

Hunde i. Box Flughafen bearb.
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Der Abschied von den liebenswerten Fellnasen fiel mir jedes Mal schwer. Ich werde auch wieder ins Ausland fliegen und den Strassentieren helfen.

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